18. March 2008
damals.
dezember 2006! gleiches gefühl, gleiche ursache. deswegen: » anschauen.
ich fühl mich leicht verpopot. wer immer es war, der sagte, schokolade macht glücklich war ein dreckiger lügner. und: die kleinen situationen des alltags zeigen, wie sehr ein mensch an einem bestimmten ort fehlen kann.
statement(s) des tages.
verlorenes gut. sichere geschäfte. erstaunliches gedankenwesen. emotionsinstinkte bis vorgestern. komplexgehaltene planung. reiseziele. interaktion, frustration. fernbahnhof zusammenleben. motivation morgen. viel mehr nichts. doch nochmal, zusammengeschweißt. zugdrang, individualitätszwang. mobilitätsanstand lebenslauf. pokalsieger der gefühlslosen. wartenummer 43, vielleicht morgen. vieles geht vor. du nicht.
will mir die jemand schenken? naja, wobei, wenn ichs mir überleg .. sowas zieht man ja dann doch sowieso nie an .. :/
bewerbungen sind schon was feines. zwecks dieser wurden jetzt mal wieder 18€ gespart und das foto selbst geschossen. wenn die mittel schon mal da sind.. » oh, guck ma da, wie süüüüüß! «
derzeit: neuseelandfotos in lightroom einpflegen. aktueller stand: juli, ~ 200 fotos. to go: ~ 8000+.
dieses gefiel mir grade. (direktpositiv)
nicht im falschen film. vielmehr nichtmal im kino, sondern sonstwo gelandet. wie kann man bei gefühlten -43° in t-shirt tischtennis spielen? siebtklässler verwirren mich doch schon sehr .. als wir damals so alt waren, wars uns sogar in winterjacke (MIT unterhemd) zu kalt, um überhaupt nur das außengelände zu betreten. brrr. scheint fast so, als kriegen die kleinen den klimawandel am meisten zu spüren.
so. ziemlich angepiselt im moment. wird sich nicht so schnell ändern.
tatsache ist: dieses übermenschliche wesen, von dem immer alle reden, scheint mich, nicolas r., mächtig, aber sowas von mächtig zu hassen. oder vielleicht ist’s einfach nur der teufel, der mich wahnsinnig lieb hat. klingt so doch schon sehr viel besser.
derzeit clueso, toll. sehr toll sogar. alte neue zeiten, die vergehen, und das, was darauf folgt wird mit großer vorfreude empfangen. mit erinnerungen im gepäck durch das eigene leben reisen und sich hängen lassen. für einen augenblick, eine minute, einen tag. das leben so nehmen, wie’s kommt und dem hektik den kampf ansagen, fürs wohl des befindens im ersten gang gerollt. menschen treffen, sich unterhalten, über elementare, aber auch unwichtige dinge, und es genießen. in vollen zügen.
willkommen.